Ausstellung 13.12. 2016 - 17.2. 2017
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Henriette Grahnert und Jochen Plogsties
Henriette Grahnert | Jochen Plogsties
Verlobung
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Ausstellung FAK Foyer Eröffnung Einführung Musik Künstlergespräch Ausstellungsdauer Ausstellungsort Öffnungszeiten |
Henriette Grahnert | Jochen Plogsties Verlobung. Zeitgenössische Malerei aus Leipzig Norbert Prangenberg (1949 – 2012). Frühe Graphik Sonntag, 11.12. 2016 um 15 Uhr Dr. Marcus Andrew Hurttig, Kurator Museum der bildenden Künste Leipzig Robert Schumann Konservatorium Donnerstag, 19.1. 2017 um 19 Uhr 13.12. 2016 – 17.2. 2017 Hölderlinstraße 4, 08056 Zwickau Dienstag, Mittwoch, Freitag 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung |
Für Dich repariert (nach Lucio Fontana), 2011, 80 x 64 cm, Öl au LW 25_16 (Les deux frères), 60 x 42 cm, Öl auf Leinen, 2016
Photorechte: Henriette Grahnert, Galerie Kleindienst [After: Pablo Picasso, Les deux frères, 80x59 cm, Gouache auf Karton, 1906 Musée Picasso, Paris. In: Postkarte Retrospective, RS 91.]
Repro: Carsten Humme, Leipzig
Photorechte: Henriette Grahnert, Galerie Kleindienst [After: Pablo Picasso, Les deux frères, 80x59 cm, Gouache auf Karton, 1906 Musée Picasso, Paris. In: Postkarte Retrospective, RS 91.]
Repro: Carsten Humme, Leipzig
Mit zwei prominenten Positionen junger zeitgenössischer Malerei setzt der Kunstverein Freunde Aktueller Kunst in Zwickau seine diesjährige Ausstellungsreihe "Out of Leipzig" fort. Sowohl Henriette Grahnert (1977 in Dresden) als auch Jochen Plogsties (*1974 in Cochem) spielen in der mit Leipzig verbundenen neuen Kultur des Malens eine ganz unverwechselbare Rolle. Schon lange hat sich das Etikett der "Neuen Leipziger Schule" überlebt zugunsten einer wieder die eigenständige künstlerische Arbeit herausstellenden Sichtweise auf die Protagonisten aus Leipzig. Daß dort nach wie vor ein melting pot der aktuellen deutschen, national bedeutsamen Malerei austrahlt in das internationale Kunstgeschehen, ist natürlich unbestritten. Grahnert und Plogsties haben in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und bewiesen, daß sie zurecht in die Phalanx der bedeutenden und impulsgebenden jungen Maler gehören.
Erstmals stellen die beiden Künstler in der Ausstellung "Verlobung" zusammen aus, längst überfällig, weil ihre Arbeiten bei allen Unterschieden über interessante und weitreichende Gemeinsamkeiten verfügen. Beide spielen auf eine subversive, höchst anspielungsreiche Art mit Vorlagen aus der Kunstgeschichte und entwickeln dabei ein hochpräzise, erfindungsreiche Malkultur. Sowohl Grahnert als auch Plogsties reflektieren in und mit ihrer Malerei ihre eigene Position als Künstler, ihr Handwerk und das künstlerische Medium der Malerei.
Henriette Grahnert wird Arbeiten zeigen, die sich durchaus mit kunsthistorischen Bezügen auseinandersetzen. Diesen Arbeiten stellt Plogsties neue, für Zwickauer Ausstellung entstandene Bilder zur Seite, die sich ebenfalls mit Positionen der Kunstgeschichte beschäftigen.
Aufmerksam machen möchten wir auch auf das Künstlergespräch am 19.1. 2017.
In unserem FAKFoyer zeigen wir dieses Mal Frühe Graphik des international bekannten Düsseldorfer Malers Norbert Prangenberg (1949 – 2012). Er gehörte mit seinen abstrakt-geometrischen Bilderfindungen zu den maßgeblichen Künstlern der (westdeutschen) abstrakten Kunst seit Mitte der 70er Jahre. Norbert Prangenberg starb vor 4 Jahren. Die Ausstellung zeigt in einer der allerersten Ausstellungen in den neuen Ländern einen selten Einblick in sein frühes Schaffen.
Die Ausstellung wird u.a. gefördert vom Kulturraum Vogtland-Zwickau und der Stadt Zwickau.
Erstmals stellen die beiden Künstler in der Ausstellung "Verlobung" zusammen aus, längst überfällig, weil ihre Arbeiten bei allen Unterschieden über interessante und weitreichende Gemeinsamkeiten verfügen. Beide spielen auf eine subversive, höchst anspielungsreiche Art mit Vorlagen aus der Kunstgeschichte und entwickeln dabei ein hochpräzise, erfindungsreiche Malkultur. Sowohl Grahnert als auch Plogsties reflektieren in und mit ihrer Malerei ihre eigene Position als Künstler, ihr Handwerk und das künstlerische Medium der Malerei.
Henriette Grahnert wird Arbeiten zeigen, die sich durchaus mit kunsthistorischen Bezügen auseinandersetzen. Diesen Arbeiten stellt Plogsties neue, für Zwickauer Ausstellung entstandene Bilder zur Seite, die sich ebenfalls mit Positionen der Kunstgeschichte beschäftigen.
Aufmerksam machen möchten wir auch auf das Künstlergespräch am 19.1. 2017.
In unserem FAKFoyer zeigen wir dieses Mal Frühe Graphik des international bekannten Düsseldorfer Malers Norbert Prangenberg (1949 – 2012). Er gehörte mit seinen abstrakt-geometrischen Bilderfindungen zu den maßgeblichen Künstlern der (westdeutschen) abstrakten Kunst seit Mitte der 70er Jahre. Norbert Prangenberg starb vor 4 Jahren. Die Ausstellung zeigt in einer der allerersten Ausstellungen in den neuen Ländern einen selten Einblick in sein frühes Schaffen.
Die Ausstellung wird u.a. gefördert vom Kulturraum Vogtland-Zwickau und der Stadt Zwickau.
Ausstellung 11.10. - 18.11. 2016
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Margret Hoppe und Inga Kerber
Margret Hoppe und Inga Kerber
Rot, Gelb, Blau, Grün. Zwei photographische Positionen aus Leipzig
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Margret Hoppe und Inga Kerber
Margret Hoppe und Inga Kerber
Rot, Gelb, Blau, Grün. Zwei photographische Positionen aus Leipzig
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Ausstellung
FAK Foyer Eröffnung Begrüßung und Einführung Musik Ausstellungsdauer Ausstellungsort Öffnungszeiten |
Margret Hoppe und Inga Kerber
Rot, Gelb, Blau, Grün Zwei zeitgenössische Positionen aus Leipzig. Fotografische Arbeiten zu Pflanzen und Architektur Norbert Prangenberg (1949 – 2012). Frühe Graphik und Papierarbeiten Sonntag, 9.10. 2016 um 15 Uhr Klaus Fischer, Vorsitzender FAK Robert Schumann Konservatorium 11.10. – 18.11. 2016 Hölderlinstraße 4, 08056 Zwickau Dienstag, Mittwoch, Freitag 14 – 18 Uhr und nach Vereinbarung |
„Rot, Gelb, Blau, Grün“
Rot, Gelb und Blau sind die Grundfarben, die in der Architektur von Le Corbusier als baubildende Elemente auftauchen. Ebenso stehen Rot, Gelb und Blau als Parameter für die Farbfotografie und den Bilderdruck. Grün ergibt sich beim Mischen der Farben Gelb und Blau. Man assoziiert damit ganz klassisch Landschaft und Natur. Margret Hoppe (*1981 in Greiz) zeigt in ihrer Serie "Aprés une Architecture" Le Corbusiers Bauten der klassischen Moderne in Indien und Frankreich. Inga Kerber (*1982 in Berlin) wird aus ihrem Archiv der Kategorie Pflanzen ("Cliché of a Plant") Drucke ausstellen, die den Reproduktionsprozess der Farbfotografie konterkarieren und neu interpretieren.
Nach der erfolgreichen Ausstellung mit Fotoarbeiten des Leipziger Künstlers Adrian Sauer setzen wir unsere Reihe "Out of Leipzig" fort mit zwei weiteren aktuellen Positionen zur Fotografie aus Leipzig. Beide Künstlerinnen studierten an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, einem internationalen Ausbildungsschwerpunkt für zeitgenössische Fotokunst.
Die Ausstellung wird u.a. gefördert vom Kulturraum Vogtland-Zwickau und der Stadt Zwickau.
Inga Kerber
lebt und arbeitet in Leipzig
2002 – 2004 Fotografieschule am Schiffbauerdamm, Berlin (FAS)
2004 – 2011 Studium der Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, u.a. bei Prof. Beate Gütschow & Eiko Grimberg
2007 – 2008 École Nationale Supérieur des Beaux-Arts de Lyon, Frankreich
2011 Diplom in Bildender Kunst – Fachbereich Fotografie, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
2007 – 2008 École Nationale Supérieur des Beaux-Arts de Lyon, Frankreich
2011 Diplom in Bildender Kunst – Fachbereich Fotografie, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
Margret Hoppe
lebt und arbeitet in Leipzig
1999 – 2000 Studium der Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Leipzig
2000-2007 Studium in der Klasse von Prof. Timm Rautert an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
2005 – 2006 Studium an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris bei Jean-Marc Bustamante und Christian Boltanski
2007 Diplom Bildende Kunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
2007 – 2009 Meisterschülerin bei Prof. Timm Rautert und Prof. Christopher Muller an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig
seit 2011 Promotionsstudium an der Hochschule für Gestaltung, Offenbach bei Prof. Martin Liebscher und Prof. Dr. Marc Ries
2012-2013 Freie Mitarbeiterin als Projektmanagerin an der Hochschule für Gestaltung, Offenbach
Ausstellung 10.5. - 15.7. 2016
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Adrian Sauer
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Adrian Sauer
Adrian Sauer
Generika
Generika
Ausstellung: "Generika" von Adrian Sauer | 10.5. - 15.7. 2016
Eröffnung: 8.5. 2016 um 15 Uhr
Künstlergespräch: Montag, 9.5. 2016 um 17 Uhr
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Adrian Sauer (*1976 in Berlin) studierte Fotografie in Leipzig an der Hochschule für
Grafik und Buchkunst, 2005 folgte der Meisterschülerabschluss bei Timm Rautert.
In seiner Ausstellung Generika zeigt Adrian Sauer Fotografien und Objekte. Dabei
ergänzt die physische Präsenz der Gegenstände die Fähigkeit von Fotografien,
Abwesendes anwesend erscheinen zu lassen. Im Raum entsteht ein dichtes
Beziehungsgeflecht aus Blicken und Eindrücken, das die Wahrnehmung alltäglicher
Gegenstände zum künstlerischen Ausdruck formt.
Es sind gerade in sich ruhende Dinge wie Kaffeedosen oder Parketttafeln, deren
konzentrierte Präsenz in den Photos sie zu Erscheinungen erhebt oder an sich
auffällige Zustände wie Wolkenformationen, die Sauer zum Thema seiner zugleich
ereignisreichen und statischen Photographie nimmt.
Im Spannungsfeld aus Rauminstallation und Fotoarbeiten vermittelt die Ausstellung
ihren grundlegenden sinnlichen Anspruch. Die Raumobjekte bestehen aus mehreren
verschieden großen Winkeln, die im Raum aufgestellt werden. Das teilweise sichtbare
Trägermaterial ist jeweils Holz. Die Konstruktion ist mit Styropor oder spiegelndem
Stahl verkleidet.
In seiner Arbeit befasst sich Adrian Sauer regelmäßig mit Standardisierungs- und
Optimierungsprozessen und deren Folgen in unterschiedlichen Kontexten. Dabei
spielt der Gedanke der Vollständigkeit in der Darstellung eine wichtige Rolle
Espressodosen, insgesamt 12 digitale C-Prints, je 32 cm x 24 cm, 2016
Parkett, 167 digitale C-Prints, je 37,5 cm x 37, 5 cm, 2016
Künstlergespräch mit Adrian Sauer am Montag, 9.5. um 17 Uhr in der Hölderlinstraße 4
FAK Foyer - Architektenkammer Sachsen | Kammergruppe Zwickau
Architektur für Alle – Stadtplanerische Konzepte für Zwickau
Eröffnung: Sonntag, 8.5. um 15 Uhr
Eröffnung: 8.5. 2016 um 15 Uhr
Künstlergespräch: Montag, 9.5. 2016 um 17 Uhr
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Adrian Sauer (*1976 in Berlin) studierte Fotografie in Leipzig an der Hochschule für
Grafik und Buchkunst, 2005 folgte der Meisterschülerabschluss bei Timm Rautert.
In seiner Ausstellung Generika zeigt Adrian Sauer Fotografien und Objekte. Dabei
ergänzt die physische Präsenz der Gegenstände die Fähigkeit von Fotografien,
Abwesendes anwesend erscheinen zu lassen. Im Raum entsteht ein dichtes
Beziehungsgeflecht aus Blicken und Eindrücken, das die Wahrnehmung alltäglicher
Gegenstände zum künstlerischen Ausdruck formt.
Es sind gerade in sich ruhende Dinge wie Kaffeedosen oder Parketttafeln, deren
konzentrierte Präsenz in den Photos sie zu Erscheinungen erhebt oder an sich
auffällige Zustände wie Wolkenformationen, die Sauer zum Thema seiner zugleich
ereignisreichen und statischen Photographie nimmt.
Im Spannungsfeld aus Rauminstallation und Fotoarbeiten vermittelt die Ausstellung
ihren grundlegenden sinnlichen Anspruch. Die Raumobjekte bestehen aus mehreren
verschieden großen Winkeln, die im Raum aufgestellt werden. Das teilweise sichtbare
Trägermaterial ist jeweils Holz. Die Konstruktion ist mit Styropor oder spiegelndem
Stahl verkleidet.
In seiner Arbeit befasst sich Adrian Sauer regelmäßig mit Standardisierungs- und
Optimierungsprozessen und deren Folgen in unterschiedlichen Kontexten. Dabei
spielt der Gedanke der Vollständigkeit in der Darstellung eine wichtige Rolle
Espressodosen, insgesamt 12 digitale C-Prints, je 32 cm x 24 cm, 2016
Parkett, 167 digitale C-Prints, je 37,5 cm x 37, 5 cm, 2016
Künstlergespräch mit Adrian Sauer am Montag, 9.5. um 17 Uhr in der Hölderlinstraße 4
FAK Foyer - Architektenkammer Sachsen | Kammergruppe Zwickau
Architektur für Alle – Stadtplanerische Konzepte für Zwickau
Eröffnung: Sonntag, 8.5. um 15 Uhr
Veranstaltung | Literatur 20.4. - 24.4. 2016
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Zwickauer Literaturfrühling 2016
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Zwickauer Literaturfrühling 2016
Der diesjährige Literaturfrühling war ein voller Erfolg. Allen Akteuren und Besuchern haben die Lesungen, Vorträge, Diskussionen und Gespräche viel Vergnügen bereitet. Wir als Veranstalzter hatten den Eindruck, daß sowohl die Teilnehemer als auch die Zuhörer gerne wieder kämen im nächsten Jahr. Allen, die gekommen waren ein besonders herzliches Danke!
16 unabhängige Verlage präsentierten ihr Programm mit Lesungen und Büchertischen. Dazu gab es zahlreiche weitere Events wie z.B. einen Lyrikabend, Vorträge, Poetry Slam, Filme, Jazz und Klassik, eine Graphikausstellung zur Leipziger Schule, eine Literaturparty und vieles mehr.
Veranstalter: KV Freunde Aktueller Kunst und der Mirabilis Verlag
Am Mittwoch (20.4.) um 19 Uhr beginnt vor dem Rathaus ein Leseevent mit der Schauspielerin Anne Rathsfeld, die in verschiedenen Restaurants und Kneipen in der Zwickauer Innenstadt Gedichte vorträgt.
Donnerstag (21.4.) um 17 Uhr wird der Literaturfrühling offiziell eröffnet, gefolgt von einer Lesung mit Clemens Meyer und einem Lyrikabend.
Lesungen und Gedichtfilme bestimmen den Freitag (22.4.).
Neben Vorträgen und Lesungen ist am Samstag (23.4.) hinzuweisen auf die vielleicht hochkarätigste literarische Gesprächsrunde, die jemals in Zwickau zusammenkam.
Der Samstag endet mit einer Literaturparty.
Der Literaturfrühling klingt am Sonntag (24.4.) aus mit Vorträgen und Musik.
Mehrere Ausstellungen sind während des ZLF zu sehen. So zeigt die Galerie Thaler Originalgrafik aus Leipzig einige Künstler der Leipziger Schule.
Der Eintritt beträgt 4 Euro für einen Tag und 10 Euro für die gesamte Zeit.
Partner und Förderer sind u.a.: Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Kulturraum Vogtland Zwickau,
Stadt Zwickau und die Kurt Wolff Stiftung.
www.zwickauer-literaturfruehling.de
2016 erweitern wir das Spektrum der Ausstellungsprojekte und des umfangreichen Vermittlungsprogramms. Erst gegen Ende des Jahres zeigen wir wieder Malerei. Den Schwerpunkt in diesem Jahr bilden Photographie und aktuelle Tendenzen der Installationskunst. Die Künstler arbeiten zumeist in Leipzig, agieren aber längst erfolgreich im internationalen Ausstellungsbetrieb.
Veranstaltung | Gespräch 18.3. 2016
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Tilo Schulz
KÜNSTLERGESPRÄCH
am Freitag, 18. März, 19 Uhr
Tilo Schulz spricht über seine Arbeit als Künstler und Kurator im zeitgenössischen Kunst-Kontext.
Jeder ist herzlich eingeladen.
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Tilo Schulz
KÜNSTLERGESPRÄCH
am Freitag, 18. März, 19 Uhr
Tilo Schulz spricht über seine Arbeit als Künstler und Kurator im zeitgenössischen Kunst-Kontext.
Jeder ist herzlich eingeladen.
Ausstellung 2.2. – 1.4. 2016
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Tilo Schulz
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Tilo Schulz
Tilo Schulz
I've got blisters under my feet and I can't stop walking.
Mit Bettina Nürnberg und Dirk Peuker
Wir zeigen eine Installationsarbeit von Tilo Schulz, sowie eine große Raumzeichnung und eine Filmarbeit, die er zusammen mit den Filmkünstlern Bettina Nürnberg und Dirk Peuker realisiert.
Im Foyer, können Sie Malerei von Iman Khandash sehen, die, nach Flucht der Künstlerin aus Syrien, während der ersten Zeit in einer Zwickauer Erstaufnahme-Einrichtung entstanden ist.
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Ausstellung
FAKFoyer Eröffnung Einführung Musik Ausstellungsdauer Ausstellungsort Öffnungszeiten Gesprächsabend |
Tilo Schulz
I've got blisters under my feet and I can't stop walking. Mit Bettina Nürnberg und Dirk Peuker Iman Khandash Up to down. From the Heaven to the Ground. Malerei | Photographien aus Aleppo Sonntag, 31.1. 2016 um 15 Uhr Klaus Fischer, Vorsitzender des Kunstvereins FAK Reingard Al-Hassan, Direktorin der Hochschulbibliothek der Westsächsischen Hochschule Zwickau Franz Xaver Hartmann und Juliane Schenk 2.2. – 1.4. 2016 Hölderlinstraße 4, 08056 Zwickau Dienstag, Mittwoch und Freitag 14 – 18 Uhr und nach Verabredung Freitag, 4.3. 2016, 19 Uhr Syrien – Kunst und Krieg. Mit Iman Khandash, Reingard Al-Hassan u.a. Weitere Veranstaltungen werden noch bekannt gegeben. |
Tilo Schulz
Der in Berlin lebende Tilo Schulz (*1972 in Leipzig) ist ein international agierender und beachteter Künstler. In Zwickau arbeitet er zusammen mit den beiden Filmemachern Bettina Nürnberg und Dirk Peuker.
Tilo Schulz ist ein künstlerischer Allrounder und Grenzgänger, der ein präzises, vielschichtiges, medienübergreifendes Werk erarbeitet hat. Ebenso ist er als Autor und Kurator tätig. Wichtig sind ihm Fragen, die die Präsentation von Kunst betreffen. Seine Arbeiten sind formal Auseinandersetzungen mit Malerei, Skulptur und Installation.
In seinen raumgreifenden Inszenierungen wählt er zumeist ein choreographisches Instrumentarium, mit dem er Wahrnehmung und Vermittlung künstlerischer Ausdrucksweisen überprüft und zur Diskussion stellt. In seinen abstrakten Formgebungen sucht er nach ästhetischen, gesellschaftlichen und auch ideologischen Implikationen von zeitgenössischer Kunst.
Schulz beschäftigt sich ausführlich mit dem antizipierten und realen Betrachter seiner Installationen, indem er deren späteres Gesehen- und Begangenwerden von vorneherein in den ortsspezifischen Aufbau einer Ausstellung konstruktiv miteinbezieht. Blick und Bewegung der Besucher werden gelenkt, ja sogar manipuliert.
Schulz' Arbeiten wurden in wichtigen Ausstellungen wie der Manifesta 2 in Luxembourg, After the Wall im Moderna Museet in Stockholm, German Open im Kunstmuseum Wolfsburg, deutschemalereizweitausenddrei im Frankfurter Kunstverein, Repeat Performance im Artist Space in New York und 50 Jahre documenta im Fridericianum in Kassel gezeigt. In den letzten Jahren war Schulz mit umfangreichen internationalen Einzelausstellungen zu sehen; u.a. in der Galerie für Zeitgenössiche Kunst Leipzig, dem Magazin 4 in Bregenz, der Wiener Secession und The Model in Sligo. 2014 präsentierte der Kunstverein Hannover eine aufwendige Einzelausstellung von Tilo Schulz und im Haus der Kunst in München konnte eine spezifische Installation realisiert werden.
2015 war die Installation "Moments of solution (the world is still not ready)" zusammen mit Gemälden von Francesco Hayez im Espace Culturel Louis Vuitton in Venedig zu sehen.
Der KV FAK zeigte eine Arbeit von Tilo Schulz in einer großen Ausstellung zur Malerei in Sachsen ("Bildwechsel") bereits 2000.
2001 erhielt der Künstler den Max Pechstein-Förderpreis der Stadt Zwickau.
Der in Berlin lebende Tilo Schulz (*1972 in Leipzig) ist ein international agierender und beachteter Künstler. In Zwickau arbeitet er zusammen mit den beiden Filmemachern Bettina Nürnberg und Dirk Peuker.
Tilo Schulz ist ein künstlerischer Allrounder und Grenzgänger, der ein präzises, vielschichtiges, medienübergreifendes Werk erarbeitet hat. Ebenso ist er als Autor und Kurator tätig. Wichtig sind ihm Fragen, die die Präsentation von Kunst betreffen. Seine Arbeiten sind formal Auseinandersetzungen mit Malerei, Skulptur und Installation.
In seinen raumgreifenden Inszenierungen wählt er zumeist ein choreographisches Instrumentarium, mit dem er Wahrnehmung und Vermittlung künstlerischer Ausdrucksweisen überprüft und zur Diskussion stellt. In seinen abstrakten Formgebungen sucht er nach ästhetischen, gesellschaftlichen und auch ideologischen Implikationen von zeitgenössischer Kunst.
Schulz beschäftigt sich ausführlich mit dem antizipierten und realen Betrachter seiner Installationen, indem er deren späteres Gesehen- und Begangenwerden von vorneherein in den ortsspezifischen Aufbau einer Ausstellung konstruktiv miteinbezieht. Blick und Bewegung der Besucher werden gelenkt, ja sogar manipuliert.
Schulz' Arbeiten wurden in wichtigen Ausstellungen wie der Manifesta 2 in Luxembourg, After the Wall im Moderna Museet in Stockholm, German Open im Kunstmuseum Wolfsburg, deutschemalereizweitausenddrei im Frankfurter Kunstverein, Repeat Performance im Artist Space in New York und 50 Jahre documenta im Fridericianum in Kassel gezeigt. In den letzten Jahren war Schulz mit umfangreichen internationalen Einzelausstellungen zu sehen; u.a. in der Galerie für Zeitgenössiche Kunst Leipzig, dem Magazin 4 in Bregenz, der Wiener Secession und The Model in Sligo. 2014 präsentierte der Kunstverein Hannover eine aufwendige Einzelausstellung von Tilo Schulz und im Haus der Kunst in München konnte eine spezifische Installation realisiert werden.
2015 war die Installation "Moments of solution (the world is still not ready)" zusammen mit Gemälden von Francesco Hayez im Espace Culturel Louis Vuitton in Venedig zu sehen.
Der KV FAK zeigte eine Arbeit von Tilo Schulz in einer großen Ausstellung zur Malerei in Sachsen ("Bildwechsel") bereits 2000.
2001 erhielt der Künstler den Max Pechstein-Förderpreis der Stadt Zwickau.
Ausstellung | FAK Foyer 2.2. – 1.4. 2016
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Iman Kandash
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Iman Kandash
2010 graduierte Iman Khandash an der Universität von Aleppo in der Fakultät für die schönen und angewandten Künste im Bereich Visuelle Kommunikation. 2015 konnte sie noch mit ihrer Promotion beginnen. Neben einer Ausstellungstätigkeit arbeitete sie für das Magazin Focus, das im mittleren Osten erscheint, als Graphikdesignerin.
Es erscheint eine Postkartenedition der Gemälde mit 5 Motiven, die Sie beim Verein bestellen können.
Es erscheint eine Postkartenedition der Gemälde mit 5 Motiven, die Sie beim Verein bestellen können.
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Vorschau Ausstellungen 2016
| Out of Leipzig |
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31.1. – 1.4.
20. – 24.4. 8.5. – 15.7. 11.10. – 18.11. 13.12. - 17.2. 2017 |
Tilo Schulz
FAK Foyer | Iman Khandash Zwickauer Literaturfrühling 2016 Adrian Sauer FAK Foyer | Architektenkammer Zwickau - "Architektur für Alle" Margret Hoppe | Inga Kerber Henriette Grahnert | Jochen Plogsties |
FAK
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Veranstaltungen
Hölderlinstraße 4, 08056 Zwickau
Andere Orte werden rechtzeitig bekannt gegeben.
MV ► Freitag, 5.2. 2016
Uhr 18.00
JAHRESMITGLIEDERVERSAMMLUNG
Alte Remise, Johannisstraße 16 (beim Johannisbad)
Veranstaltung vereinsintern
Ausfahrt ► Samstag, 27.2. 2016
Uhr 14.45
Treffpunkt:
Kunstsammlungen Chemnitz: Karl Schmidt-Rottluff
Führung: Kerstin Drechsel, Kuratorin und Leiterin der Graphiksammlung
19.30 Uhr: Theater - Der Zwerg
Veranstaltung vereinsintern
Vortrag ► Freitag, 18.3. 2016
Uhr 19.00 Uhr
Tilo Schulz spricht über seine Arbeit / Powerpoint-Vortrag
Uhr 18.00
JAHRESMITGLIEDERVERSAMMLUNG
Alte Remise, Johannisstraße 16 (beim Johannisbad)
Veranstaltung vereinsintern
Ausfahrt ► Samstag, 27.2. 2016
Uhr 14.45
Treffpunkt:
Kunstsammlungen Chemnitz: Karl Schmidt-Rottluff
Führung: Kerstin Drechsel, Kuratorin und Leiterin der Graphiksammlung
19.30 Uhr: Theater - Der Zwerg
Veranstaltung vereinsintern
Vortrag ► Freitag, 18.3. 2016
Uhr 19.00 Uhr
Tilo Schulz spricht über seine Arbeit / Powerpoint-Vortrag
FAK
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Kunststammtisch
Wir treffen uns in der Regel am ersten Freitag im Monat um 18.30 Uhr, während der Sommermonate um 19 Uhr - im Galerie Cafe, Hauptmarkt 21, Zwickau
Dies gilt ab Januar 2016 und wird für jeden Termin auf der Webseite ausgeschrieben.
2016
4.3. Gesprächsabend mit Iman Khandash | Syrien - Krieg und Kunst
8.4. Nächster Stammtisch (Ort wird noch bekannt gegeben.)
9.5. Künstlergespräch mit Adrian Sauer (Hölderlinstraße 4) um 19 Uhr - statt Freitag, 6.5.
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Kunststammtisch
Wir treffen uns in der Regel am ersten Freitag im Monat um 18.30 Uhr, während der Sommermonate um 19 Uhr - im Galerie Cafe, Hauptmarkt 21, Zwickau
Dies gilt ab Januar 2016 und wird für jeden Termin auf der Webseite ausgeschrieben.
2016
4.3. Gesprächsabend mit Iman Khandash | Syrien - Krieg und Kunst
8.4. Nächster Stammtisch (Ort wird noch bekannt gegeben.)
9.5. Künstlergespräch mit Adrian Sauer (Hölderlinstraße 4) um 19 Uhr - statt Freitag, 6.5.
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Mehr Zwickau mit Kultur Die Homepage ist für Mozilla/Firefox optimiert. Die Verwendung des Internet Explorers | Microsoft Edge führt zu Darstellungsfehlern. |
